Biologie Heist

Biologie Heist

Ökosystem Bio-LK

1.1 Aufbau

stabiles, komplexes Wirkungsgefüge zwischen abiotischen und biotischen Umweltfaktoren.

1.1.1 abiotische Einflüsse

  1. Bau der Turnhalle
    Wird dieser aktiv betrieben, so fällt die Vitalitätskurve rapide, besonders an der Fensterseite
  2. Ins Cafe gehen
    Gute Gründüngung für Bio-LK
  3. fehlende Linder
    Führt zu Schwankungen im Ökosystem
  4. Umweltminister Töpfer
    Seine redlichen Bemühungen erfreuen den Konsumenten erster Ordnung

1.1.2 biotische Einflüsse

  1. Nahrungskette im Ökosystem Bio-LK bzw. "Weg des Wissens" (siehe Abb. 1.1.2.1) Abb. 1.1.2.1
  2. In unserem Ökosystem herrschen zahlreiche Bedingungen und einzelne Phänomene, von denen uns einige noch als ungelöstes Rätsel vorkommen:

    Ingmar fungiert als m-RNA. Er verarbeitet sämtliche Informationen mit Hilfe seiner Ribosomen (Heft).

    Halbparasit Christoph Weiler bezieht seine gute Laune auf Kosten von Markus Zöhrlaut, welcher wiederum mehr Introns als Exons von sich gibt.

    Zwischen Dana und Hux kann man das Phänomen des Waldsterbens deutlich machen. Das Hux'sche Kraftwerk führt bei Dana zum Lamettaeffekt und Angsttrieben als Panikreaktion.

    Judhanna, die auf der traumzersetzenden Judith und der ansonsten produzierenden Johanna bestehenden Symbiose basiert, stellt ein bemerkenswertes Element im Ökosystem dar.

    Unser Knöllchenbakterium Till, welches vergeblich versucht, den Luftstickstoff in Form von erweiterndem Lindermaterial zu binden, stellt ein tragisches Wesen dieser Lebensgemeinschaft dar.

    Tragisch ist auch die parasitäre Lebensweise des A. Stieler hinsichtlich seines Wirtes Robert. Gleichzeitig ist A. Stieler eine Schläger-Nerver-Beziehung mit M. Dankert eingegangen, welche eine positive Rückkopplung besitzt.

    Leider besetzt Han Hsien die gleiche ökologische Nische wie unser Diaprojektor. Das Konkurrenz-Ausschluß-Prinzip tritt hier in Kraft.

    Ivana, auch bekannt unter dem Namen "nicht immer dieselben" durchlüftet den Raum mit ihrem bekannten Haarschwenk.

    Die optimale Anpassung an unser Ökosystem findet ihre Vollendung in Inka. Für die chemische und technische Assistenz war Rafik zuständig.

Till Böttger,
Robert Lindauer